<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"><channel><title>KI-Spiele auf Nicky Reinert</title><link>https://nickyreinert.de/tags/ki-spiele/</link><description>Blog &amp; Projekte von Nicky Reinert (Institut für digitale Herausforderungen): Webentwicklung &amp; Software Development, KI, SEO &amp; Analytics, Hosting &amp; DevOps, WordPress &amp; Hugo, Tools &amp; Projekte, Datenschutz und digitale Kultur</description><generator>Hugo 0.162.0</generator><language>de</language><managingEditor>Nicky Reinert</managingEditor><webMaster>Nicky Reinert</webMaster><copyright/><lastBuildDate>Sun, 04 Oct 2026 12:34:56 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://nickyreinert.de/tags/ki-spiele/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>wad - Tech-Bros, Spotify und KI-Slop in der Spieleindustrie</title><link>https://nickyreinert.de/2026/2026-10-04-wad-spotify-amazon-games/</link><pubDate>Sun, 04 Oct 2026 12:34:56 +0000</pubDate><author>Nicky Reinert</author><dc:creator>Nicky Reinert</dc:creator><guid isPermaLink="true">https://nickyreinert.de/2026/2026-10-04-wad-spotify-amazon-games/</guid><description>Amazon und Google mischen in der Filmbranche mit, Spotify bevorzugt Videos, und KI-generierte Spiele setzen EntwicklerInnen unter Druck: drei Beobachtungen.</description><content:encoded><![CDATA[<p><em>wad - we are doomed</em></p>
<h2 id="tech-bros-und-die-medienindustrie">Tech Bros und die Medienindustrie</h2>
<p>





  
  

  
  

  
  
  

  
    
      
    
  

  
  <a href="https://www.nytimes.com/2026/06/30/business/media/openai-movie-artificial-neon-amazon.html?utm_source=institut-fuer-digitale-herausforderungen&amp;utm_medium=allyourbasearebelongtous" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Amazon</strong> hat die Produktion von &ldquo;<strong>Artificial</strong>&rdquo; gestoppt</a>


. Der Film befasst sich kritisch mit der Rollen von <strong>Sam Altman</strong>. Der Film wurde von <strong>MGM</strong> produziert und das Studio gehört Amazon. Außerdem hat Amazon erst vor kurzem ein paar Milliarden Dollar in OpenAI investiert. Bestimmt nur Zufall. Es gibt aber ein Happy End, dank des Indie-Studies <strong>Neon</strong> wird der Film wohl doch noch in die Kinos kommen.</p>
<p>Leider kein Einzelfall. Eine kritische Doku von <strong>Alex Gibney</strong> über <strong>Elon Musk</strong> wurde beim <strong>Venice Film Festival</strong> gefeiert. Trotzdem bekommt <strong>Universal Pictures</strong> kalte Füße 





  
  

  
  

  
  
  

  
    
      
    
  

  
  <a href="https://www.hollywoodreporter.com/news/politics-news/elon-musk-movie-gibney-canceled-universal-1236704232/?utm_source=institut-fuer-digitale-herausforderungen&amp;utm_medium=allyourbasearebelongtous" target="_blank" rel="noopener noreferrer">und zögert die Veröffentlichung hinaus</a>


. Bestimmt nur Zufall.</p>
<p>Mal sehen welche Zufälle uns bei <strong>A24</strong> erwarten. Das Studio ist für Technologie-kritische Filme bekannt, wie z.B. <strong>Alex Garlands</strong> &ldquo;<strong>Ex Machina</strong>&rdquo;. Und neulich ist <strong>Google</strong> da mit eingestiegen. Zum Glück lautet derern Slogan &ldquo;<strong>don&rsquo;t do evil</strong>&rdquo;.</p>
<p>Ein Studio lässt sich aus kaum aus dem <strong>Silicon Valey</strong> beeindrucken: <strong>Sony Pictures</strong>. Dessen &ldquo;Th<strong>e Social Reckoning</strong>&rdquo; betrachtet den Werdegang von <strong>Mark Zuckerberg</strong>. Der Film kommt diesen Herbst in die Kinos und geht nicht gerade gnädig mit <strong>Meta</strong> und seinem Gründer ins Gericht. 





  
  

  
  

  
  
  

  
    
      
    
  

  
  <a href="https://www.thetimes.com/culture/film/article/aaron-sorkin-interview-screenwriter-director-social-reckoning-mark-zuckerberg-5g2bzmcl8?utm_source=institut-fuer-digitale-herausforderungen&amp;utm_medium=allyourbasearebelongtous" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sony Pictures hat angeblich auch schon Post von Meta erhalten.</a>


.</p>
<h2 id="charmoffensive-von-spotify">Charmoffensive von Spotify</h2>
<p><strong>Spotifys</strong> Ruf hat stark gelitten. Ich bin ja sowieso schon mega genervt davon, dass ich trotz Abo noch Werbung ausgespielt bekomme und dass die UX der App einfach scheusslich ist (das wäre mal einen eigenen Beitrag wert). Nun legt man noch mal nach, auf der Suche nach Umsatz: Die Plattform entwickelt sich immer mehr von einem reinen Musik-Streaming-Dienst zu einer &ldquo;<strong>audiovisuellen Unterhaltungsplattform</strong>&rdquo;. KünstlerInnen, die nur Audio anbieten, werden ab sofort systematisch benachteiligt, 





  
  

  
  

  
  
  

  
    
      
    
  

  
  <a href="https://blog.clickomania.ch/2026/10/01/spotify-video-for-artists-probleme-kritik/?utm_source=institut-fuer-digitale-herausforderungen&amp;utm_medium=allyourbasearebelongtous" target="_blank" rel="noopener noreferrer">O-Ton</a>


:</p>
<p>&ldquo;Daher stellen wir Titel in personalisierten Empfehlungen häufiger mit Videos in den Vordergrund.&rdquo; heißt es in einer 





  
  

  
  

  
  
  

  
    
      
    
  

  
  <a href="https://artists.spotify.com/blog/how-video-on-spotify-takes-your-fans-further?utm_source=institut-fuer-digitale-herausforderungen&amp;utm_medium=allyourbasearebelongtous" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pressemitteilung</a>


.</p>
<p>KleinkünstlerInnen duldet Spotify jetzt schon nur, damit man man sagen kann, man hätte über 100 Mio. Songs zu bieten. Davon 80% Kleinkünstler und 19% KI-Slop?</p>
<h2 id="ki-in-der-spieleindustrie">KI in der Spieleindustrie</h2>
<p>





  
  

  
  

  
  
  

  
    
      
    
  

  
  <a href="https://www.tutonaut.de/amazon-wir-haben-ein-ki-buch-problem-und-zwar-ein-heftiges/?utm_source=institut-fuer-digitale-herausforderungen&amp;utm_medium=allyourbasearebelongtous" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Den Buchmarkt hat KI schon erfolgreich zerstört.</a>


. 





  
  

  
  

  
  
  

  
    
      
    
  

  
  <a href="https://www.heise.de/news/Gegen-KI-Slop-Spotify-fuehrt-Kennzeichung-fuer-echte-Kuenstler-ein-11278812.html?utm_source=institut-fuer-digitale-herausforderungen&amp;utm_medium=allyourbasearebelongtous" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Beim Musik-Markt ist es ähnlich</a>


 (Hey <strong>Spotify</strong>, kümmert euch doch vielleicht mal um die wichtigen Dinge?). 





  
  

  
  

  
  
  

  
    
      
    
  

  
  <a href="https://www.heise.de/hintergrund/AI-Slop-KI-Bilder-als-Problem-fuer-Youtube-Instagram-und-das-Internet-11127098.html?utm_source=institut-fuer-digitale-herausforderungen&amp;utm_medium=allyourbasearebelongtous" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bei YouTube und Instragam sieht es ähnlich düster aus</a>


. Überraschende Money-Quote hier übrigens:</p>
<blockquote>
<p>Menschen lehnen KI zunehmend ab.</p>
</blockquote>
<p><em>No shit Sherlock.</em></p>
<p>Wie dem auch sei, nun erwischt es die Spieleindustrie. Auf <strong>Twitter</strong> (angeblich X) häufen sich berichte darüber, wie einfach es ist mit <strong>Opus 5.5</strong> Spiele zu erstellen. Auch auf Reddit macht der Hype seine Runde. Jede Woche brüstet sich jemand damit, irgendwelche Spiele mit KI programmiert zu haben.</p>
<p>Ich werde nicht behaupten, dass mich das überrascht. Ich bau 





  
  

  
  

  
  
  

  
    
      
    
  

  
  <a href="https://kgh.nickyreinert.de?utm_source=institut-fuer-digitale-herausforderungen&amp;utm_medium=allyourbasearebelongtous" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>


 und 





  
  

  
  

  
  
  

  
    
      
    
  

  
  <a href="https://purrr.nickyreinert.de/?utm_source=institut-fuer-digitale-herausforderungen&amp;utm_medium=allyourbasearebelongtous" target="_blank" rel="noopener noreferrer">da</a>


 mal 





  
  

  
  

  
  
  

  
    
      
    
  

  
  <a href="https://blunschli.1-1-1.de?utm_source=institut-fuer-digitale-herausforderungen&amp;utm_medium=allyourbasearebelongtous" target="_blank" rel="noopener noreferrer">kleinere</a>


 





  
  

  
  

  
  
  

  
    
      
    
  

  
  <a href="https://freds-blitz-bude.de?utm_source=institut-fuer-digitale-herausforderungen&amp;utm_medium=allyourbasearebelongtous" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Spiele</a>


 zum Zeitvertreib. Und ich bin begeistert von den Möglichkeiten: Du musst dich nicht mehr 





  
  

  
  

  
  
  

  
    
      
    
  

  
  <a href="https://nickyreinert.de/2025/2025-08-06-schmaler-grat-scam-und-unternehmertum/?utm_source=institut-fuer-digitale-herausforderungen&amp;utm_medium=allyourbasearebelongtous" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mit Ad-verseuchten Spielen mit durchschaubarer Monetarisierung und Mechaniken</a>


 rumschlagen, du baust dir dein Spiel einfach selbst. System ausgedribbelt!</p>
<p>Ein paar &ldquo;gewitzte&rdquo; Köpfe pervertieren das System mal wieder. Und so nimmt der KI-Slop auch bei den Spielen langsam zu.</p>
<p>Das geht wohl so weit, dass Spiele nachgebaut 





  
  

  
  

  
  
  

  
    
      
    
  

  
  <a href="https://x.com/robertvaradan/status/2106061989122334778?utm_source=institut-fuer-digitale-herausforderungen&amp;utm_medium=allyourbasearebelongtous" target="_blank" rel="noopener noreferrer">und deren EntwicklerInnen erpresst werden</a>


. Der Tweet beschreibt übrigens ganz gut, was die KI-Slop-Spiele von den &ldquo;echtenn&rdquo; Spielen unterscheidet: <strong>Seele</strong>. Ich leg&rsquo; noch einen drauf: Was KI noch fehlt, ist der Sinn für <strong>Ästhetik</strong>.</p>
]]></content:encoded><atom:updated>2026-10-05T08:30:52+02:00</atom:updated><category>blog</category><category>w.a.d.</category><dc:subject>Lesezeit: 2 Minuten</dc:subject><dc:type>opinion_piece</dc:type></item></channel></rss>